Friedelstraße 54

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In der Friedelstraße 54 soll gegen den erklärten Willen der Mieter und Mieterinnen saniert und wärmegedämmt werden.

Die Eigentümerfirma „Citec Immo Invest GmbH“ aus Wien kommuniziert nicht persönlich mit den Mieter*innen. Diese sollen sich an den Anwalt der Firma wenden, der weite Teile der Hausbewohner*innen mit Duldungsklagen überzieht. Mieterhöhungen von 50–70 % sind angekündigt. Die gesamten Kosten der überflüssigen und unökologischen Wärmedämmung müssen die Mieter*innen zahlen. In weiteren Schritten ist mit weiteren Erhöhungen zu rechnen, sodass sich die Miete für viele verdoppeln und verdreifachen wird.

Wenn ihr mehr erfahren wollte, lest hier den ganzen Artikel "Der Konflikt" auf der Website der Hausgemeinschaft.

Polizeigewalt bei der Räumung der Friedel54

Anti-Repressionsstruktur der Friedel54

Website: Support-Struktur der Friedel54

Rote Hilfe

Beratung in Neukölln
immer Mittwochs 19 – 20 Uhr
c/o Stadtteilladen die Lunte, Weisestr. 53, 12049 Berlin

Ortsgruppe Berlin im Web: http://www.berlin.rote-hilfe.de

EA Berlin
Ermittlungsausschuss Berlin
Gneisenaustraße 2a, 2. Hinterhof rechts, 1. OG rechts, 10961 Berlin
Telefon: 030/692 2222
Mail: ea-berlin[ät]riseup.net

Sprechstunde:
immer Dienstags von 20 bis 22 Uhr
Website/ Hinweise: https://ea-berlin.net/hinweise

Polizeigewalt ohne Verhältnismäßigkeit - Videos:

https://www.facebook.com/enough14/videos/vb.485088638179751/1446257012062904/

https://www.youtube.com/watch?v=z7kE_BWpkag

https://www.youtube.com/watch?v=YaOWReOGycw


Berichterstattung:

https://friedel54.noblogs.org/post/2017/07/01/berichterstattung-zur-zwangsraumung-der-friedel54-am-29-06/

https://friedel54.noblogs.org/post/2017/07/01/danke-fur-eure-solidaritat/

https://www.bmgev.de/mieterecho/mieterecho-online/friedelstr-raeumung.html

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1055801.aus-fuer-kiezladen-friedel.html

http://berlin.zwangsraeumungverhindern.org/2017/07/01/kiezladen-friedel-54-mit-staatlicher-gewalt-geraeumt/

Anfragen im Abgeordetenhaus an die Senatsvervaltung des Inneren

Polizeieinsatz zur Räumung in der Friedelstr. 54 (I): Art und Umfang der polizeilichen Einsatzkräfte
Polizeieinsatz zur Räumung in der Friedelstr. 54 (II): Polizeiliche Maßnahmen
Polizeieinsatz zur Räumung in der Friedelstr. 54 (III): Polizeiliche Einsatzmittel
Polizeieinsatz zur Räumung in der Friedelstr. 54 (IV): Besondere Vorkommnisse
Polizeieinsatz zur Räumung in der Friedelstr. 54 (V): Türknauf des Todes!? Polizeiliche Kommunikation in den sozialen Medien

DIE LINKE im Abgeordnetenhaus: Polizeieinsatz bei der Räumung der Friedelstraße 54 muss aufgeklärt werden, 3.7.2017

Community Support - Trauma nach Polizeigewalt

Out of Action

Zum Umgang mit traumatisierenden Folgen von Polizeigewalt

Quelle: Gruppe „Out Of Action

Ein Ziel von Repression und Machtmechanismen ist es, Menschen einzuschüchtern und ihnen ein Gefühl der Ohnmacht gegenüber staatlicher Herrschaft zu vermitteln. Wer politisch aktiv ist, kann in Situationen kommen, in denen Gewalt gegen einen selbst oder gegen nahe stehende Menschen ausgeübt wird. Dies kann auch von Täter_innen wie Nazis und ähnlichem ausgehen. Solche Angriffe wirken oft auf emotionaler Ebene wesentlich länger nach, als sichtbare körperliche Wunden.

Natürlich führt nicht jedes heftige Erlebnis zu einem Trauma. Da spielen viele verschiedene Faktoren eine Rolle. Wichtig zur Bewältigung von emotionalem Stress ist z.B. ein unterstützendes Umfeld. Ist dies nicht gegeben – z.B. wenn es ein Tabu ist, über Ängste zu sprechen – dann ziehen sich die Betroffenen oft aus ihrem politischen und persönlichen Umfeld zurück. Es sollte unserer Meinung nach Teil eines linken Selbstverständnisses sein eine Basis zu schaffen, die den Umgang mit Angst und den Emotionen nach einem traumatischen Erlebnis ermöglicht. Im Prinzip kann jede gefährliche Situation, in der eine Person handlungsunfähig ist (oder sich so fühlt) zu einer Traumatisierung führen.

Physische Wunden erfahren in der Regel viel Aufmerksamkeit, doch psychische Wunden sind genauso behandlungsbedürftig. Auch das bloße Mitansehen von Gewalt kann zu einer Traumatisierung führen. Oft werden Menschen mit emotionalen Schwierigkeiten als „zu schwach“ stigmatisiert. Doch diese Erfahrungen sind kein privates Problem. Letztendlich ist eine funktionierende Bezugsgruppe, in der es einen bewussten Umgang mit Gefühlen wie Angst, Ohmacht, Hilflosigkeit, Panik usw. gibt, die beste Prävention. Mögliche Reaktionen nach einem Trauma Die folgenden drei ‚Phasen‘ können in beliebieger Reihenfolge nach-, nebeneinander oder auch gleichzeitig auftreten, manchmal tun sie oder einzelne von ihnen es auch überhaupt nicht.:

  1. Widererleben des Erlebten
    Alpträume, Flashbacks, intrusive (immer wiederkehrende) Erinnerungen, das Gefühl, dass das Erlebte einen nicht mehr los lässt, etc.
  2. Vermeidung-/ Verdrängungsverhalten
    Erinnerungsverlust, erhöhter Alkohol / Drogenkonsum, Selbstisolierung, Vermeidung von allem, was mit dem Erlebten zu tun hat oder einen daran erinnert, Aufbau einer Distanz zu dem Geschehenen etc.
  3. Übererregbarkeit
    Schlaflosigkeit, Gereiztheit, Gefühls- und Wutausbrüche, Angst, Panik, Konzentrationsschwierigkeiten, Schreckhaftigkeit, etc.

Wie Du andere in deiner Bezugsgruppe unterstützen kannst

  • Warte nicht, bis Du um Hilfe gefragt wirst, sondern sei einfach für sie/ihn da. Gib nicht auf, auch wenn Du vielleicht das Gefühl hast vor einer Mauer zu stehen.
  • Die Tage direkt nach der Erfahrung sind besonders wichtig zum Reden, danach wird oft „zugemacht“.
  • Vielleicht fühlst Du Dich unsicher und weißt nicht, wie Du Dich verhalten sollst. Informiere Dich über Trauma, um die Reaktionen besser verstehen zu können. Einfach „normal“ sein, ohne zu bemitleiden und ohne aufdringlich zu sein, kann viel helfen. Bemüh dich gleichzeitig den Reaktionen gegenüber tolerant zu sein. Das Wichtigste ist, dass DeinE FreundIn sich in Deiner Gegenwart wohl und sicher fühlt.
  • Traumatisierte Menschen isolieren sich häufig und haben Schwierigkeiten, um Hilfe zu bitten. Sie wollen kein Mitleid, sondern Verständnis, keine aufgedrängte Hilfe, sondern Einfühlungsvermögen.
  • Vergiss nicht, dass Menschen nach traumatischen Erlebnissen anfangs oft ok erscheinen und die Reaktionen erst später auftreten können.
  • Sei einE gute ZuhörerIn. Vermeide es, zu bald, zu lange und zu viel zu reden. Oft tendieren wir dazu Rat zu geben, anstatt wirklich zuzuhören....

Der folgende Abschnitt muss noch mal überarbeitet werden:
Durch einen Mangel an Unterstützung können die Reaktionen verstärkt werden, was als sogenannte „sekundäre Traumatisierung“ bezeichnet wird. (Dass von TäterInnen keine gute Behandlung zu erwarten ist, ist klar, aber wenn jemand hinterher das Gefühl hat, seine/ ihre FreundInnen sind nicht für ihn/sie da, bricht die ganze Welt zusammen....). Diese sekundäre Traumatisierung kann oft schwerwiegender sein, als das Erlebte und ist daher äußerst ernst zu nehmen. Achte darauf, dass Deine Freundin/Freund sich nicht allein gelassen fühlt.

  • Gute TherapeutInnen können helfen. Mit einem gebrochenen Bein gehst Du ja auch zum Arzt... Ein Trauma ist sozusagen eine psychische Wunde. Der/die TherapeutIn sollte Erfahrung mit Trauma-Arbeit haben. Sonst bringt es oft nicht viel
  • Auch für Dich gilt – diese Zeit kann sehr schwer sein, aber sie geht vorbei. Pass auf dich auf und sei gut zu dir. Rede mit jemandem/frau darüber, wie es DIR geht.

Ausführlichere Informationen und Hilfeangebote findet ihr bei der Gruppe „Out of Action“.


Gebt acht aufeinander!

http://theyshallnotpass.blogsport.eu/technix/zum-umgang-mit-traumatisierenden-folgen-von- polizeigewalt/


Website: https://outofaction.blackblogs.org/

Wissen über Trauma

Was ist ein traumatisches Erlebnis? Ein traumatisches Erlebnis, dass die betroffene Person meist völlig unerwartet trifft. Beispielsituationen dafür sind:

  • Beleidigungen und Bedrohungen auf der Straße
  • Gewalttaten auf öffentlichen Plätzen
  • Angepöbelt, bespuckt, verfolgt oder gejagt werden

Die Betroffenen erleben in der Situation meist grpße Hilflosigkeit, Entsetzen und/ oder (Todes-)angst.

Was sind mögliche Folgen eines Traumatischen Erlebnisses?

Jeder Mensch reagiert anders auf ein traumatisches Erlebnis. Was aber bei den meisten Personen auftritt, ist, dass sie das traumatische Erlebnis nicht vergessen können. Ungewollt werden Sie in ihrem Alltag von Erinnerungen an das Trauma verfolgt und überwältigt. Oft haben die Betroffenen Alpträume und Schwierigkeiten, erholsam zu schlafen, um das erlebte zu verarbeiten. Viele Menschen befinden sich nach dem Vorfall in einer Art Schockzustand. Im Alltag sind die Betroffenen häufig schreckhaft und haben Angst, bestimmte Orte zu nutzen. Das ständige Wiedererleben der Ereignisses kann sie in eine tiefe Verzweiflung führen. Alle diese Folgen sind normal und werden auch posttraumatische Belastungsreaktionen genannt.

Nicht alle Opfer von Gewalttaten entwickeln eine Störung

Die Symptome und der Schweregrad des subjektiven Leidens können sehr verschieden sein. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Männer generell öfter traumatisierenden Vorfällen ausgesetzt sind als Frauen. Gleichzeitig sollen sie aber seltener eine Störung entwickeln als betroffene Frauen.

Ist mein_e Angehörige_r traumatisiert?
Woran erkenne ich, dass meine/e Angehörige/r belastet ist?

Es sind viele kleine Dinge, die sich nach einem traumatischen Erlebnis, verändern können. Wenn sie den eindruck haben „mein/e Angehörige/r ist nicht mehr so, wie er/ sie mal war“, dann ist dies ein klares Zeichen dafür, dass er/ sie durch den traumatischen Vorfall stark belastet ist.


Psychische Symptome

  • Reizbarkeit
  • Nervosität
  • Wutausbrüche, ihr/e Angehörige/r „flippt aus“
  • Alpträume/ Schlafstörungen
  • Konzentrationsstörungen und Vergesslichkeit


Körperliche Symptome

  • Müdigkeit
  • Schmerzen
  • Lustlosigkeit


Verhaltensauffälligkeiten

  • Erhöhte Aufmerksamkeit und Schreckhaftigkeit
  • Abdriften, Abwesenheit (Dissoziationen)
  • Veränderte Essgewohnheiten
  • Schlafstörungen
  • Dinge, denen sie/ er sich früher in seiner/ ihrer Freizeit gewidmet hat, machen ihm/ ihr keinen Spaß mehr
  • Sozialer Rückzug
  • „Selbstmedikation“: Konsum von Genussmitteln wie Alkohol, Zigaretten, Marihuana oder anderen Betäubungsmitteln und Drogen


Was passiert mit meiner/ meinem Angehörigen?

Scham

Oft schämen sich die Betroffenen für das, was ihnen passiert ist. Sie fragen sich, ob sie den Vorfall nicht hätten vemeiden können. Wie stark das Schamgefühl ist, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, unter anderem von der Kultur und dem Geschlecht des/ der Betroffenen. Verdrängung Verdrängung ist eine Schutzstrategie, um das eigene emotionale Leid zu vermeiden. Die Betroffenen versuchen nicht mehr an den Vorfall zu denken und vermeiden es auch, darüber zu sprechen.

Hilflosigkeit

In der Situation, die das traumatische Erlebnis ausgelöst hat, hat der/ die Betroffene wahrscheinlich große Hilflosigkeit gespürt. Dieses Gefühl kann sich im Alltag wiederholen und den Heilungsprozess erheblich beeinträchtigen. Es kann passieren, dass Angehörige und Unterstützer_innen zu viel und ohne Rücksprache mit dem Opfer Aufgaben von ihnen übernehmen. Dies kann zu einem Autonomieverlust oder Kontrollverlust der Betroffenen der Gewalttat führen.

Die Schuldfrage

Oft werden die Betroffenen von Selbstvorwürfen geplagt. Sie fragen sich, ob sie an dem Unglück selbst schuld sind. Doch die Opfer von Gewalt tragen nie selbst die Schuld! Uns allen kann es passieren, dass wir in eine Situation geraten, in der wir eine traumatische Erfahrung machen.

Vermeidung

Betroffene Personen meiden oft Orte, die sie an den Übergriff erinnern. Beispielsweise kann es sein, dass sie nicht mehr mit der Bahn fahren wollen, weil sie während einer Bahnfahrt angegriffen worden sind. Werden sie dennoch mit Orten oder Reizen konfroniert, die sie mit dem Trauma assoziieren, kann dies wieder dieselben Gefühle auslösen, die durch den Übergriff ausgelöst wurden.

Ein typischer traumaassoziierter Reiz ist die Polizei- oder Feuerwehrsirene. Das Geräusch kann mit dem erlebten Übergriff in Verbindung gebracht werden und Angst auslösen. Zudem kann es vorkommen, dass Betroffene Angst vor Menschen haben, die äußerlich den Täter_innen ähneln.


Sensibilität für Rassismus

Es ist möglich, dass der/ die Betroffene sich nach einem Angriff über Aussagen und Verhaltensweisen aufregt, die ihn/ sie vor dem Vorfall vermeintlich nicht gestört haben. Unser Alltag ist voller Rassismus und wenn Betroffene nichts dagegen sagen, kann dies mehrere Gründe haben: sie sind es Leid sich darüber zu beklagen; sie nehmen den Rassismus nicht als solchen wahr; sie haben keine Kraft etwas zu unternehmen. Nach einem rassistischen Überfall haben die Betroffenenoft eine gesteigerte Sensibilität gegenüber Rassismus im Alltag.

Auf Rassismus basierender traumatischer Stress

Manchmal kommt es vor, dass das Erleben einer rassitisch motivierten Gewalttat mit sehr starken psychischen Auswirkungen einhergeht. Angehörige denken dann oft, dass die Reaktion des/ der Betroffenen übertrieben oder unverhältnismäßig ist. Grund für diese als „zu extrem“ wahrgenommene Reaktion kann eine Vorbelastung durch Alltagsrassismen und Diskriminierung sein.

Unter sogenanntem Alltagsrassismus versteht man Blicke, Sprüche, Fragen oder Kommentare, die die/ den Betroffenen auf eine sehr subtile Art diskriminieren. Dadurch kann es zu einer gewissen Vorbelastung kommen, die dazu führt, dass eine Gewalttat sehr starke psychische Berschwerden bei dem/ der Betroffenen auslösen kann. Die Toleranzgrenze, bis starke Symptome auftreten, ist umso geringer, je größer die Vorbelastung ist. Alltäglicher Rassismus kann zudem zu einem ständigen „auf der Hut-sein“ und damit zu erhöhtem Stress führen.

Weitere Faktoren, die zu einer Vorbelastung führen können, sind Folter, Flucht, körperliche Krankheiten, frühere Gewalterfahrung und Kindheitstraumatisierungen.


aus: Ratgeber für Angehörige, Psychologische Beratung, Hrsg. OPRA – Psychologische Beratung für Opfer rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Gewalt

Activist Trauma Support - Englisch

Website: https://www.activist-trauma.net/

Flyer & Informationen in diversen Fremdsprachen: https://www.activist-trauma.net/en/downloads.html

Informationsmaterial

Bürgerrechte

Amnesty International

Opfermerkblatt mit Begleitschreiben
http://www.amnestypolizei.de/sites/default/files/imce/pfds/Opfermerkblatt-mit-Begleitschreiben- 2010.pdf


http://www.amnestypolizei.de/


Anlaufstellen Neukölln

Rote Hilfe Beratung in Neukölln

immer Mittwochs 19 – 20 Uhr

c/o Stadtteilladen die Lunte, Weisestr. 53, 12049 Berlin

Ortsgruppe Berlin im Web: http://www.berlin.rote-hilfe.de

bundesweite Website: https://www.rote-hilfe.de


Anlaufstellen Berlin

EA Berlin
Ermittlungsausschuss Berlin

Gneisenaustraße 2a, 2. Hinterhof rechts, 1. OG rechts, 10961 Berlin
Telefon: 030/692 2222
Mail: ea-berlin[ät]riseup.net

Sprechstunde:

immer Dienstags von 20 bis 22 Uhr

Website/ Hinweise: https://ea-berlin.net/hinweise

Kriminalisierung von legitimen, politischem Protest

Polizeigewalt bei G20 Hamburg

http://www.ardmediathek.de/tv/Panorama/Linke-Gewalt-Hamburger-Justiz-greift-du/Das-Erste/Video?bcastId=310918&documentId=45761322