Fantastic Foxhole Hostel

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AnwohnerInnen-Initiative Weserstraße/ Reuterkiez

Website: iniweserkiez.wordpress.com

Pressekontakt:
Katharina Wolff
Tel.: +49 152 18 13 71 38

Email: awi_weserATyahooDOTcom - click

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Blaupause für die ganze Stadt?! Sozialdemokrat*innen in F'hain-X'berg fordern Eingreifen der Politik wg. ausufernder touristischer Kommerzialisierung
Kiezversammlung44 fordert Bezirk zum klaren Handeln auf!
Pressemitteilung der Anwohner*innen-Ini nachdem die aggressive Entmietungsstraztegie von Alexander Skora bekannt wurde
AnwohnerInnen-Iniative erteilt klare Absage an Foxhole Hostel
Zunehmender Partytourismus wird von vielen Anwohnern im Kiez kritisch gesehen: Pressemitteilung des Stadtteilbüro Reuterkiez
Die Anwohner*innen im Kiez sind sauer:: Es reicht!
Zu viel Krach macht krank: Arbeitsgemeinschaft Psychosoziale Gesundheit zu den seelischen, körperlichen und psychosozialen Folgen von Lärm
Mit aller Deutlichkeit: Bezirksamt weist Anschuldigungen des Hostelbetreibers klar zurück!
Mitten im Wohngebiet!
Screenshot von der Website des Hostel - Flüchtlinge sollten in eine Legebatterie?! ernsthaft?
Die Betreiber tun schon so, als hätte der Hostel-Betrieb bereits geöffnet .. dabei gibt es noch gar keine Genehmigung
Die Presse-Info der Betreiber ... quillt nur so über von selbstverliebten, falschen und anmaßenden Behauptungen!

Eine Firma namens KADUKA Berlin & Fantastic Foxhole Hostel plant die Eröffnung eines Hostels in der Weserstrasse 207. Die Adresse ist vielen im Kiez bereits bekannt, da sich dort in vergangener Zeit der Club Fuchs und Elster befand.


Aktuelles

Endgültige Niederlage der Hostel-Betreiber vor dem Oberverwaltungsgericht

... Alexander Skora und Hagen Wittenborn werden von der organisierten Nachbarschaft und vernetzten Stadtteilinitiativen auf die Bretter geschickt!

taz: Tourismus im Wohnquartier | Der Fuchsbau ist weiter bewohnt, 8.9.2017

Berliner Woche: Bewusster Rechtsbruch: Hostelbetreiber scheitert vor Gericht und macht weiter, 7.09.2017

rbb24: "Fantastic Foxhole" muss schließen - Hostel-Betreiber aus der Weserstraße scheitert vor Gericht, 1.09.2017

Dokumente zum Gerichtsbeschluss


Der schwache Staat ...
Hostel ist Betriebsuntersagung völlig latte

Die Ruhestörungen halten an...

Der Betrieb eines Hostels im Haus Weserstraße 207 wurde dem Hausbesitzer Alexander Skora und seinem jugendlichen Franchise Hostel Unternehmer Hagen Wittenborn zwar untersagt. Aber Tourist*innen das Geld aus der Tasche ziehen und nachts nach 22 Uhr Partylärm verbreiten, kann man natürlich auch, in dem man die Gäste in illegalen Ferienwohnungen übernachten lässt.

Zur aktuellen Situation bzw. Entwicklung (Stand: 31.08.2017):

Hostel:
Nach wie vor unveränderte Fortführung des nicht genehmigten Betriebs; regelmäßig Störungen der nächtlichen Nachtruhe durch Hostelgäste

Bar:
Grundsätzlich Lärmstörungen zu Tag- und Nachtzeit seit Eröffnung über die ganze Woche hinweg; seit gut zwei Monaten zunehmend: massive Lärmstörungen durchgängig ab frühen nachmittag bis spät nachts / frühe Morgenstunden vor Allem durch (sehr) laute (elektronische) Musik sowie Bargäste in den Barräumlichkeiten und auf der Straße vor der Bar; extreme Beeinträchtigung der angrenzenden Mieter; keinerlei Rücksichtnahme von Betreibern trotz Kontakt / Gespräche (nur scheinbare Gesprächsangebote), keine Intervention durch Vermieter; Anzeigen bei Polizei und Ordnungsamt bisher ohne merkliche Folgen

Vermieter/Skora:
Gespräche mit Mietern vom Juni / Juli ohne jegliche (positive) Folgen: Es wurde über viele Punkte / Maßnahmen gesprochen, die eine Verbesserung für die Anwohnenden bringen könnten. Es wurde KEINE EINZIGE - nicht mal die einfachste - Maßnahme umgesetzt bzw. gab keine positive Veränderung der Situation nach den gemeinsamen Gesprächen. Der Vermieter führt hier offensichtlich nur (Schein)Gespräche, um eine Kooperations-/ Gesprächsbereitschaft seinerseits zu suggerieren, ohne sich um die Belange seiner Mieter zu kümmern. Darüber hinaus zunehmender Verfall / Baufälligkeit des Hauses und nur notdürftige Reparaturen durch Vermieter (hierzu evtl. später mehr).

Ruhestörungsanzeige vom 22.08.2017 und Ruhestörungsanzeige vom 22.08.2017

Vor der Sommerpause

Keine Genehmigung
Jochen Biedermann auf Twitter: Entscheidung des Bezirksamt

Grüne Neukölln: Keine Genehmigung fuer das Hostel

Interview mit der Weserkiez-Initiative in der Neuköllnisch/ LINKE Neukölln
Neuköllnisch: Nord-Neukölln wird zum Rechtsfreienraum, Juli/ August 2017

MieterEcho: Fantastisches Geschäftsmodell, Jutta Blume, Juli 2017

Was bisher geschah ...

Berliner Woche: Hostel-Betreiber muss Zwangsgeld zahlen: Trotz Verbot werden an der Weserstraße Zimmer vermietet, Susanne Schilp, 23.05.2017

Reaktionen der Politik auf Landesebene

Katalin Gennburg (MdA/ LINKE)
Pressemitteilung von Katalin Gennburg (DIE LINKE) zum Anti-Hostel-Protest, Weserstraße 207, Katalin Gennburg , 15.05.2017

Kiezversammlung44 fordert Bezirk zum Handeln auf

Der Bezirk Neukölln muss JETZT handeln – Fantastic Foxhole Hostel führt zu fristlosen Kündigungen von Familien mit Kindern, 12. Mai 2017

Probleme mit Touristifizierung in der Stadt

Kritische Geographie Berlin
Workshopreihe: Touristification in Berlin

Thema: Probleme mit Tourismus in der Presse allgemein

MieterEcho online: Roter Teppich für Touristen - Der wachsende Tourismus löst keine Probleme, sondern ist selbst zu einem geworden, Hermann Werle, 22.06.2011

Gentrification Blog: Berlin: Tourismus und Gentrification, Dr. Andrej Holm, 07.05.2010

Berliner Zeitung: Probleme entstehen da, wo Touristen die Stadtteile verändern, 17.11.2014

Berliner Morgenpost: Jeder dritte Anwohner klagt über lärmenden Party-Touristen, Joachim Fahrun, 08.09.2014

Die Zeit: Die Touristinatoren, Klaus Raab, 27. August 2014

Das Thema beschäftigt uns schon sehr lange ...


Aufruf zur Kiez-übergreifenden Vernetzung ...

Fantastic Foxhole Hostel zieht erste fristlose Kündigungen von AnwohnerInnen nach sich
SOLIDARITÄT mit den Betroffenen und ORGANISIEREN !!!

Die Nachbarschaftsinitiative Weserkiez, die sich gegen den Betrieb und die ausstehende Genehmigung des derzeit illegal betriebenen Fanatastic Foxhole Hostels in der Weserstr. 207 einsetzt, lädt alle stadt-, wohnungs-, miet- und anderweitig politisch tätigen Aktiven und Initiativen zu einem Treffen ein. Wir stehen für ein anti-rassistisches, solidarisches, demokratischen und buntes Neukölln.

Aus gegebenem aktuellen Anlass wollen wir das Treffen nutzen, um mit Euch gemeinsam Aktions- und Solidaritätsformen mit den fristlos am 08.05.2017 gekündigten Mietern zu planen.

Website der Nachbarschaftsinitiative Weserkiez: iniweserkiez.wordpress.com

Nachrichten aus Nord-Neukölln: Weiterer Protest gegen Fantastic Foxhole Hostel, 13.05.2017

neues deutschland: Mit Hostels Fakten schaffen, Felix Knorr, 13.05.2017
Eigentümer droht Mietern mit Kündigung, die die Unterkunft »Fantastic Foxhole« kritisieren

Solidarisierung aus der Kiezversammlung44: Der Bezirk Neukölln muss JETZT handeln – Fantastic Foxhole Hostel führt zu fristlosen Kündigungen von Familien mit Kindern, 12.05.2017

Skora, Wittenborn und Eichinger bekommen Gegenwind ...

Rollkofferalarm im Hinterhof – Grundlagentext zum Thema Tourismus, 7.2.2017

rbb Abendschau zu Gast im Weserkiez, 28.4.2017

Gegen die "Ver-Simon-Dach-isierung" des Weserkiezes, 28.4.2017

Materialsammlung bei NK44-Blog

Der Song der Initiative

Verschleierungstaktik der Skora-Hostel-Kette

Der Hauseigentümer Alexander Skora ist zugleich der Domaininhaber der Domain: fantasticfoxholehostel.com

https://www.thedailywhois.com/2017-01-20/fantasticfoxholehostel.com

Skora Peter Alexander Hausverwaltung
10823 Berlin - Link: Skora Hausverwaltung in Schöneberg (Schöneberg)

Obwohl für den Hostelbetrieb weder eine Gewerbeanmeldung noch eine Genehmigung durch das Bezirksamt vorliegt, versuchen die Unternehmer bereits virtuell Fakten zu schaffen: https://www.fantasticfoxholehostels.com/

Potenzielle Berlin Besucher*innen werden wohlwissendlich in die Irre geführt, indem hier nach wie vor suggeriert wird, dass Buchungen und Übernachtungen "tatsächlich" möglich wären. Sowohl wettbewerbsrechtlich als auch den Verbraucherschutz betreffend ein fragwürdiges Geschäftsgebahren.

Ihr Hostel in Charlottenburg sorgte auch bereits für Ärger mit dem dortigen Bezirksamt :
http://www.tagesspiegel.de/berlin/happy-go-lucky-hostel-streit-um-hostel-fassade-in-charlottenburg/14456062.html

Eine FB-Seite haben sie auch: https://www.facebook.com/FantasticFoxholeHostel/

Als Ansprechpartner der geplanten Hostel-Eröffnung dienten:

Martin Hussain

Hagen Wittenborn

KADUKA Berlin & Fantastic Foxhole Hostel
Weserstrasse 207
D-12047 Berlin

Pläne: noch mehr Ballermann-Atmosphäre im Reuterkiez?

Mit seinem Vorhaben mitten in der Weserstraße ein Billighotel, das Fantastic Foxhole Hostel zu eröffnen, wollen der Inhaber Hagen Wittenborn und der Eigentümer der Räumlichkeiten Alexander Skora die Ver-Simon-Dachisierung des Reuterkiezes einläuten. Infolge massiver Anwohnerproteste gegenüber Politik und Bezirksamt konnte dieses Vorhaben vorerst gestoppt werden. Denn Fakt ist, dass der Betreiber und seine Gehilfen, die Baumaßnahmen samt groß angekündigter Eröffnung durch die Bank weg, ohne vorherige juristisch erforderliche Anmeldung bei den Behörden und folglich ohne Genehmigung unternommen haben.

Neuer Kiez, alte Arroganz

Tatsächlich schreibt sich damit auch das Fantastic Foxhole Hostel in eine bereits von Alexander Skora gängige rechtsmissachtende Praxis ein, die sich in der Formel zusammenfassen lässt: Fakten schaffen, das Recht und die Politik werden schon folgen. Der Eigentümer Alexander Skora ist in Berlin kein Unbekannter. In Charlottenburg und Schöneberg betreibt er bereits zwei andere Hostels. Vor allem das Happy Go Lucky Hostel in Charlottenburg ist durch Negativschlagzeilen und von durch Skora verlorene Prozesse bekannt geworden. In diesem Fall setze sich Skora wiederholt und konsequent über Werbeverbote auf Hausfassaden hinweg. Nunmehr ist die behördlich erteilte Unterlassung des Betriebs des Neuköllner Fantastic Foxhole Hostels bisher lediglich ein vorübergehender Etappensieg für die Neuköllner Anwohnerinitiativen. Denn Fakt ist: Obwohl das Gebiet rund um den Reuterkiez als allgemeines Wohngebiet eingestuft ist, fällt es unter den Baumaßnahmenplan und die Bauordnung von 1958. Nach dieser gilt: Ein Übernachtungsgewerbe, das weniger als 35 Betten zählt, wird als "Fremdenheim" eingestuft und ausnahmslos genehmigt. Neben ihrem Kampf gegen soziale Verdrängung stellen sich die AnwohnerInneninitiativen allerdings juristisch auf den Standpunkt, dass die Bauordnung von 1958 im Fall des Fantastic Foxhole Hostels irrelevant und nicht anwendbar ist. Nicht nur hat die Stadt- und Lebensrealität von 2017 kaum noch etwas mit der ratio legis der Fremdenheimregelungen der 1950er Jahre zu tun. Mehr noch: Das Selbstverständnis der Hostelbetreiber, wie sie es auf ihrer Facebook-Seite offenlegen macht deutlich, dass sie sich selbst als einen innovativen Party-Tourismus-Betrieb begreifen: Im Vorderhaus führen die Konsorten vom Fantastic Foxhole Hostel die Party-Bar namens Kaduka und preisen für ihre Kundschaft die wohlige Bleibe für Partyleichen gleich im Hinterhaus an. Dies sind klare Indikatoren, dass selbst bei einer geringeren Bettenanzahl von 35 Betten, dass Fantastic Foxhole Hostel nicht als ein Fremdenheim einzustufen ist. Und Hostels: Die sind nach der geltenden Rechtslage in einem allgemeinen Wohnbetrieb schlichtweg untersagt.

Die Probleme

Im Kiez rief die Nachricht einer Hostel-Eröffnung sowohl bei Anwohnern sowie bereits ansässigen Bar-Inhabern und Gewerbetreibenden vor allem negative Reaktionen hervor. AnwohnerInnen befürchten durch diese Entwicklung dem bereits jetzt bestehenden Problem massiver nächtlicher Ruhestörung sowie Schmutz, Müll, Belästigungen und Sachbeschädigungen auf den Gehwegen, Straßen, Schulgeländen oder Kinderspielplätzen durch Partytourismus gar nicht mehr Herr werden zu können. Für das ansässige Kleingewerbe und Gastrobetriebe werden Billigpartytouristen als Störfaktor für die Einheimischen und die eigene Stammkundschaft gesehen, und sie versprechen sich daher von einer solchen Entwicklung keine Vorteile für die bisher gelingende Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und Lebensqualität.


Pädagog_innen der angrenzenden Schule und Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit am Reuterplatz befürchten zudem einen negativen Einfluss auf Kinder und Jugendliche durch betrunkene Partyleichen in einem ohnehin nach wie vor als sozialer Brennpunkt geltenden Stadtviertel.


Neben den bereits angeführten Störfaktoren, die ein Hostelbetrieb unweigerlich für den Reuterkiez bedeutet, ist auf die strukturelle Dimension der mit dem Fantastic Foxhole Hostel einziehenden Tourification hinzuweisen: Entmietung, soziale Verdrängung von Altmietern und Geringverdienern und auf Nachhaltigkeit angelegter Kleingewerbe sind nur einige der Faktoren der Tourismusspirale, die die Discountertourismus-Schleife nach sich ziehen - wie bereits aus dem Simon-Dach-Kiez oder rund um die Warschauer Brücke bekannt.


Der Eigentümer des Hauses in der Weserstraße 207, dem Heim des Fantastic Foxhole Hostels, setzt bereits jetzt auf die Strategie, freiwerdende Wohnungen in dem Gebäude an Personen aus dem Dunstkreis des Inhabers Hagen Wittenborn oder seine Angestellten zu vermieten, mit dem Ziel Beschwerden aus und Konflikte mit der Nachbarschaft vorzubeugen.


Unter der einstigen Bezirksregierung und -verwaltung Heinz Buschkowski ist der Reuterkiez zu einem rechtsfreien Raum degradiert worden: zahlreiche Proteste und Anzeigenfluten der AnwohnerInnen gegen die massiven Lärmbelastungen erteilte der ehemalige Bezirksbürgermeister eine lapidare Absage mit Verweis darauf, die Anwohnerschaft solle sich zivilgesellschaftlich mit den Gewerbebetreibern einigen. Dass er damit geltende Schutzrechte der Mieter missachtete wurde kurzerhand unterschlagen. Den Bürgern wäre nur ein aufwendiges Untätigkeitsklageverfahren gegen die Bezirksverwaltung als letztes Mittel geblieben. - Was sie damals noch scheuten, sind die AnwohnerInneninitiativen heutzutage absolut willens in Kauf zu nehmen. Zuvor hoffen sie aber noch darauf, dass ihnen ein solcher langwieriger und vor allen Dingen kostspieliger Rechtsstreit erspart bleibt. Mit Dr. Franziska Giffey weht womöglich doch ein anderer Wind in der zuständigen Neuköllner Administration.

Recherche, Personen, weitere Quellen ...

Initiativen und Betroffene in der Weserstraße/ Reuterkiez:

AnwohnerInnen-Initiative Weserstraße/ Reuterkiez

Pressekontakt:
Katharina Wolff
Tel.: +49 152 18 13 71 38

Email: awi_weserATyahooDOTcom


Skora Peter Alexander Hausverwaltung
10823 Berlin - Link: Skora Hausverwaltung in Schöneberg (Schöneberg)

FB-Seite: https://www.facebook.com/FantasticFoxholeHostel/

Ansprechpartner der geplanten Hostel-Eröffnung::

Martin Hussain

Hagen Wittenborn

KADUKA Berlin & Fantastic Foxhole Hostel
Weserstrasse 207
D-12047 Berlin

Mietfedern für ihre PR-Texte
MACHEETE (Büro für Kommunikation und Dialog)
Paulstraße 34, 10557 Berlin

Mareen Eichinger, Natascha Wank und Norman Czerwinski - hier

Web: http://www.macheete.com

weiteres Vorgehen

Eine Internetrecherche zu Nachbarschaftsproblemen der anderen Hostels in Charlottenburg und Schöneberg steht noch aus.

  • Für welche konkreten politischen Schritten und Aktionen besteht eine Handlungsbereitschaft über die bisherigen Aktivitäten hinaus?
  • Gesprächsprotokoll mit Handlungsoptionen wurde verschickt.
  • die Probleme der Tourification thematisieren
  • Flyer getalten
  • Weblog für die Initiative
  • Partytourismus und illegale Hostels werden auf der kommenden Kiezversammlung thematisiert
  • Bilig-Tourismus Spirale - Ferienwohnungen, airbnb, Party-Hostels, low-cost-carrier
  • gemeinsames Vernetzungstreffen interessierter Inis planen
  • Podiumsdiskussion/ Info-Veranstaltung vorbereiten